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Manche Mitmenschen bezeichnen mich als „Dinosaurier“ oder „Urgestein“. Obwohl ich mich nicht so fühle, betrachte ich das mal als Kompliment. Tatsächlich habe ich mit dem Radiomachen angefangen, als es noch Schallplatten und Tonbänder, danach CD’s in den Studios gab. Heute kommen Musik und Beiträge von der Festplatte. Aber wie in meinen Anfangstagen stehe ich auch heute im Studio, spreche in ein Mikrofon und die Menschen hören mir zu. Und noch etwas hat sich nicht verändert: Ich liebe meinen Beruf.