Freibadsaison 2017

Am 1. Mai wird die Freibadsaison eröffnet. Für die Badbetreiber gab es viel zu tun, denn zum Start in die neue Saison müssen alle Becken und das Drumherum startklar sein. Wie es mit den Vorbereitungen im Lago im Gysenberg in Herne aussieht, haben wir am Girls- and Boysday mit den Mädels und Jungs mal gecheckt.

DVB-T2 – Darauf muss man achten

Kein TV-Signal | Foto: Achim Preikschat

In der Nacht vom 28. auf den 29. März 2017 wird das bisherige DVB-T abgeschaltet. Damit fällt zeitgleich der Startschuss für DVB-T2. Die neue Norm bringt bis zu 40 frei empfangbare Kanäle in HD-Qualität. Ohne Zusatzkosten sind allerdings nur die Programme der öffentlich-rechtlichen Sender empfangbar. Während der ersten drei Monate können in einer Testphase allerdings auch Privatprogramme kostenfrei empfangen werden. Danach ist eine jährliche Abo-Gebühr in Höhe von 69 Euro für die privaten Anbieter zu entrichten. Alle Programme von ARD und ZDF bleiben weiterhin kostenfrei. Wenn man einige Punkte beachtet, klappt die Umstellung völlig problemlos. „DVB-T2 – Darauf muss man achten“ weiterlesen

Akkuträger und die häufigen Probleme

Akkuträger von Eleaf: iStick TC60 | Foto: Achim Preikschat
iStick TC60 von Eleaf

Akkuträger für Dampfer gibt es als Tube oder Box Mod. Gerade letztere haben sich mehr und mehr durchgesetzt. Es gibt sie in verschiedenen Bauformen, Größen, Farben und Ausstattungsvarianten. Die ausgeklügelte Elektronik unterstützt temperaturgeregeltes Dampfen für Nickel-, Titan- und Edelstahldrähte sowie den klassischen Watt- oder Bypass-Modus. Hinzu kommen häufig Gimmicks wie eine Digitaluhr oder ein Zugzähler. Mit Leistungen bis 100 Watt und teilweise mehr sind sie wahre Kraftpakete.
Je nach Dampfverhalten und Nutzung kann die Freude an dem neuen Akkuträger aber schon relativ schnell vorbei sein. Hier mal die häufigsten Probleme, die ich aus eigener Erfahrung berichten kann.

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Nextcloud oder Owncloud – lohnt der Umstieg?

ownCloud oder Nextcloud

Seit Wochen stelle ich mir die Frage, ob ich meine Owncloud-Installation auf Nextcloud updaten soll. Auch im Netz habe ich keine klare Empfehlung gefunden. Klar scheint zu sein, dass der größte Teil der Entwickler der ersten Stunde von Owncloud zum Nextcloud-Projekt gewechselt ist. Außerdem scheint Nextcloud weniger gewinnorientiert zu sein, da die Enterprise-Funktionen auch in der Community-Version verfügbar sind. Einen bahnbrechenden Unterschied zwischen Nextcloud und Owncloud sehe ich allerdings (noch) nicht.
Auch die Desktop-Clients liegen meiner Meinung nach Kopf an Kopf, weil sie offenbar auf dem gleichen Quellcode basieren. Beim Owncloud-Client gefällt mir aber das Design des Status-Icons etwas besser.

Anders sieht es bei den Apps für Android und iOS aus. Hier kann Nextcloud meiner Meinung nach deutlich punkten. Die App wirkt moderner als bei Owncloud, hat ein ansprechenderes Design und bietet deutlich mehr Funktionen.

Im Prinzip könnte man locker von Owncloud auf Nextcloud umsteigen, da es (noch) vollkommen unkompliziert möglich ist. Die Frage ist nur, wohin sich beide Projekte entwickeln und ob ein Umstieg auf das jeweils andere System dann noch so ohne weiteres möglich ist?