Entwickler sind sauer auf Apple

iPhone OS 3.0 bringt nicht nur Neuerungen für die Benutzer. Auch die Entwickler von Applikationen mussten sich bereits umstellen und mehr Arbeit in die Entwicklung investieren.
Das iPhone OS 3.0 wird mit Spannung erwartet. Apple verspricht rund 100 Neuerungen. Die wichtigsten dürften wohl die MMS-Fähigkeit für Geräte der Generation 3G, das Durchsuchen des iPhones, Texterstellung im Querformat bei E-Mails und die Copy- and Pastefunktion sein.
Doch den Entwicklern von Applikationen für den Apple Store rauchen schon seit Wochen die Köpfe. Alle Applikationen müssen kompatibel für das OS 3.0 sein. Soweit kein Problem, schließlich hatte Apple den Entwicklern die Betaversion bereits vor Monaten zugänglich gemacht. Wann das neue Betriebssystem auf den Markt kommt, erfuhren die Entwickler allerdings nicht. Klar ist nur, dass Apple mit Einführung von OS 3.0 alle im Apple Store verfügbaren Applikationen auf Kompatibilität überprüft. Was unter OS 3.0 nicht läuft fliegt raus. Gerade kleinere Entwicklergemeinschaften stehen jetzt vor dem Problem, ihre bereits veröffentlichten Applikationen fit für iPhone OS 3.0 machen zu müssen. Für Neuentwicklungen bleibt da relativ wenig Zeit. Gegenüber preiki.de berichtete ein Entwickler, alles sei viel komplizierter und aufwendiger geworden. Bis eine Applikation im Apple Store zur Verfügung steht, vergingen einige Tage, wenn nicht sogar mehr als eine Woche. Apple hingegen spricht nur von geringfügigen Veränderungen für Entrwickler mit Einführung des iPhone OS 3.0. Es kommt wohl immer auf die Perspektive des Betrachters an. Vielleicht kann Apples diesjährige Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco ja einige Wogen glätten und Fragen aus dem Weg räumen. Die WWDC läuft vom 8. bis zum 12. Juni 2009.

Palm will Apples iPhone mit dem Pre Paroli bieten

Für Apples iPhone wird die Luft immer dünner, denn die Konkurrenz möchte von dem großen Kuchen der Smartphones auch ein gehöriges Stück abbekommen.
Als Apple vor knapp zwei Jahren das erste iPhone auf den Markt brachte, war die Sensation perfekt. Ein stylisches Smartphone war geboren, perfekt in der Haptik, edel im Design. Zur Markteinführung in Deutschland am 9. November 2007 öffnete T-Mobile in einigen Großstädten um Mitternacht die Pforten einiger Shops und die Kunden standen Schlange. Selbst Fernsehsender ließen sich für ihre Mitternachtsausgabe der Nachrichten eine Liveübertragung nicht nehmen. Bis heute wurden weltweit 21 Millionen iPhones verkauft, ein US-Marktforschungsunternehmen geht davon aus, dass sich diese Zahl bis Ende des Jahres auf 45 Millionen erhöhen wird. Dass sich Apple auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen kann, zeigen die Bemühungen der Konkurrenz. Allen voran HTC hat in den letzten Monaten mit dem G1 und dem Magic gleich zwei Smartphones mit Googles Android-Betriebssystem auf den Markt gebracht, Samsung will mit dem Galaxy nachziehen. Während sich Nokia in der Sparte der Smartphones schwer tut, kann sich RIM mit seinem BlackBerry gut gegen Apples iPhone behaupten. Nun steht ein weiterer Mitbewerber in den Startlöchern und setzt zudem auf Apple-Technologie: Das Palm Pre kann über USB mit dem Rechner verbunden und direkt über iTunes synchronisiert werden. Hierzu schaltet man das Palm Pre in den Media-Sync-Modus und schon gibt sich das Gerät gegenüber iTunes als iPod von Apple aus. Apple dürfte das gar nicht schmecken, zumal man diese Synchronisation mit dem eben erschienenen iTunes 8.2 nicht unterbinden konnte.
Und weil die Konkurrenz eben nicht schläft, wird Apple neben dem OS 3.0 vor allem mit dem iPhone 4G punkten müssen. Denn eines ist sicher: So schön das iPhone auch aussieht und sich bedienen lässt – es gibt Smartphones auf dem Markt, die dem Kulthandy von Apple zumindest ebenbürtig sind.

Freenet bereitet den Verkauf von Strato vor

Von dem Verkauf von Strato erhofft sich Freenet einen Erlös zwischen 300 und 400 Millionen Euro.
Nachdem die Übernahme von Debitel im vergangenen Jahr zur Überschuldung geführt hatte, will sich Freenet nun auf das Kerngeschäft konzentrieren.
Mit 1,3 Millionen Kunden verwaltet Strato in sechs europäischen Ländern rund vier Millionen Internetadressen. Zudem beschäftigt die Freenet-Tochter etwa 500 Mitarbeiter. Damit rangiert das Unternehmen auf Platz zwei direkt hinter Spitzenreiter 1 und 1. Doch die Mitarbeiter von Strato werden sich wohl bald an eine neue Chefetage gewöhnen müssen. Freenet will den Internetableger verkaufen und erhofft sich davon einen Erlös zwischen 300 und 400 Millionen Euro. Ein offenbar dringend benötigter Geldsegen, denn die Übernahme von Debitel im vergangenen Jahr hatte Freenet einen Haufen Schulden beschert. Nach Informationen der Onlineausgabe der Zeitung „Die Welt“ könnte der Verkaufsprozess bereits in diesem Monat eingeleitet und bis September abgeschlossen werden.
Freenet will sich künftig auf das Kerngeschäft Mobilfunk und mobiles Internet konzentrieren.

iPhone 4G – Vorstellung am Montag auf der WWDC?

Insider gehen von einer Markteinführung in Deutschland am 19. Juni aus.
preiki.de trägt zusammen, was über das neue Handy von Apple bislang hinter vorgehaltener Hand getuschelt wird.
Wenn am Montag in San Francisco die Worldwide Developers Conference (WWDC) beginnt, werden alle Entwickler vor allem eine Frage haben: Wird Apple das neue iPhone 4G vorstellen? Die WWDC gilt seit 1990 als die Plattform, auf der Apple den Entwicklern neue Software und Technologien vorstellt. Das iPhone 4G würde perfekt in diesen Rahmen passen. Zudem kursieren im Internet diverse Gerüchte um die mögliche Ausstattung und Markteinführung des Kulthandys. Der Prozessor soll doppelt so schnell wie beim Model 3G sein und die eingebaute Kamera über eine Auflösung von 3,2 Megapixel verfügen. Außerdem soll es das iPhone 4G mit 4GB, 8GB, 16GB und 32GB Speicher geben. Optisch soll sich das neue Modell kaum unterscheiden, das Gehäuse lediglich etwas flacher sein. Auf der Internetseite von T-Mobile in Österreich tauchte das iPhone 4G im Mai bereits als demnächst verfügbares Handy auf. Der Inhalt wurde aber umgehend wieder entfernt. In Deutschland bereiten sich die Mitarbeiter von T-Mobile angeblich auf die Markteinführung am 19. Juni vor. Das wollen einige Quellen aus Insiderkreisen erfahren haben. Auch soll die Kundenbetreuung von T-Mobile ihren Bestandskunden das iPhone 3G mit Vertragsverlängerung derzeit zu besonders günstigen Konditionen anbieten.
Warten wir also den Montag ab. Spätestens am Abend wird sich klären, ob Apple auf der WWDC tatsächlich das neue iPhone 4G vorstellt.

VDSL ohne IPTV bei der Deutschen Telekom

Die Deutsche Telekom bietet ab dem 15. Juni VDSL-Anschlüsse auch ohne das Entertainment-Paket mit IPTV an.

In den Genuss des Datenturbos VDSL kam man bei der Deutschen Telekom bislang nur in Verbindung mit IPTV im Entertainment-Paket. Ab Montag, den 15. Juni vermarktet der rosa Riese seine VDSL-Anschlüsse allerdings auch ohne das Unterhaltungspaket. Bei Beauftragung bis Ende September 2009 zahlt man für Call & Surf Comfort VDSL 25 monatlich 44,95 Euro, bei Beauftragung ab Oktober 2009 sind monatlich 49,95 Euro fällig. Wer anstelle des Standardanschlusses lieber einen Universalanschluss geschaltet bekommen möchte, zahlt im Monat 4 Euro zusätzlich. In dem Paket ist ein Festnetzanschluss enthalten. Die Bandbreite bewegt sich nach Angaben der Deutschen Telekom im Downstream zwischen 16,7 und 25 Mbit, im Upload zwischen 1,6 und 5,5 Mbit. Abhängig ist die tatsächlich zur Verfügung stehende Bandbreite von der Entfernung zum nächsten Einwahlpunkt und der Beschaffenheit der Leitung.

 

 

Weitere Informationen: www.t-home.de

iPhone 4G am 15. Juni erhältlich?

Das iPhone der dritten Generation könnte schon am 15. Juni bei uns in Deutschland zu haben sein. Im Internet kursieren bereits erste Fotos, die das iPhone 4G zeigen sollen.

Trägt man alle Gerüchte um den Nachfolger des iPhone 3G zusammen, sieht tatsächlich alles danach aus, dass der Verkaufsstart für das iPhone 4G unmittelbar bevorsteht. Bereits vor Wochen wurde die neue iPhone-Firmware 3.0 an Entwickler als Betaversion verteilt. Darin zu erkennen sind Funktionen, die auch ein neues Telefonmodell unterstützen. Nach Angaben von Apple soll das neue OS 3.0 im Sommer über iTunes verteilt werden. Auch iTunes erfuhr in dieser Woche einen Versionssprung auf das Release 8.2. Fakt ist auch, dass am 8. Juni in San Francisco die Entwicklerkonferenz WWDC stattfindet. Bereits Anfang des Jahres hatte Apple-Vize Phil Schiller verkündet, dass der Juni der Monat für die Präsentation neuer iPhones sei. Aus verschiedenen Quellen ist zudem zu erfahren, dass T-Mobile für seine Mitarbeiter im Bereich Promotion und Vertrieb eine Urlaubssperre für den 15. Juni verhängt hat. Angeblich stehe die Präsentation eines neuen Telefonmodells an. Der Media Markt soll das iPhone 4G bereits in seinem Warenwirtschaftssystem gelistet haben. Zählt man nun eins und eins zusammen, könnte das neue iPhone 4G tatsächlich am 8. Juni auf der WWDC präsentiert werden und am 15. Juni bei T-Mobile zu haben sein.Doch wie könnte das neue Kulthandy aussehen? In diversen Foren und Blogs kursieren bereits Fotos, die das iPhone 4G zeigen sollen. Diese Meldungen sind aber ebenso mit Vorsicht zu genießen wie Spekulationen über mögliche Modelle. Von bis zu vier Varianten mit 4GB, 8GB, 16GB und 32GB Speicher ist die Rede. Der Prozessor soll doppelt so schnell sein und die eingebaute Kamera eine Auflösung von 3,1 Megapixel haben.

Eine bessere Werbekampagne als weltweite Diskussionen um den 3G-Nachfolger kann sich Apple gar nicht wünschen. Am nächsten Montag werden wir alle hoffentlich ein bisschen schlauer sein. Dann wird sich zeigen, ob Apple tatsächlich das neue iPhone 4G auf der WWDC präsentiert. Sollte das zutreffen, dürfte eine Markteinführung am 15. Juni tatsächlich mehr als wahrscheinlich sein.

Arcor hat die Zwangstrennung offenbar abgeschafft

Arcor scheint die 24-Stunden-Zwangstrennung bei DSL-Anschlüssen abgeschafft zu haben.

Schon seit Monaten fragen sich Arcor-Kunden, ob ihre DSL-Verbindung überhaupt noch nach 24 Stunden automatisch seitens des Providers getrennt wird. Offenbar hat Arcor diese Zwangstrennung stillschweigend abgeschafft. Tatsächlich ist in den Logfiles diverser Hard- und Softwarerouter zu beobachten, dass die DSL-Verbindung mitunter seit Wochen mit ein und derselben IP-Adresse besteht. Von einer statischen IP-Adresse kann allerdings keine Rede sein. Bei einer Neueinwahl wird dem Kunden nach wie vor eine neue IP-Adresse zugeteilt.

iPhone 4G bereits in der nächsten Woche?

Es verdichten sich die Gerüchte wonach Apple den iPhone 3G-Nachfolger in der nächsten Woche vorstellen will.

Bereits Anfang des Jahres wurde kräftig über den Nachfolger des iPhone 3G spekuliert. Schon in der Betaversion der für den Sommer geplanten Firmware 3.0 entdeckten Entwickler Funktionen, die auch ein neues Telefonmodell unterstützen. Nach Informationen des Onlinemagazins iPhone-Ticker soll der Media Markt bereits ein iPhone 4G mit 16GB und 32GB in seinem Warenwirtschaftssystem listen. Mit Spannung wird nun auf die Entwicklerkonferenz WWDC am 8. Juni in San Francisco geblickt. Immerhin hatte Apple-Vize Phil Schiller Anfang des Jahres den Juni als den traditionellen Monat für die Präsentation neuer iPhones bezeichnet.

T-Mobile führt VoIP ein

Ab dem Sommer will T-Mobile seinen Kunden auch Telefonate über VoIP anbieten.

Wie T-Mobile heute mitteilte, will das Unternehmen seinen Kunden ab Sommer auch die Möglichkeit anbieten, Telefonate über VoIP zu führen. Voraussetzung ist allerdings ein VoIP-taugliches Handy und ein Vertrag in den Tarifen Combi oder Complete. Die Tarifoption soll zusätzlich gebucht werden können und mindestens 9,95 Euro im Monat kosten. In dem Grundpreis sind allerdings keine Gespräche enthalten. Vielmehr bietet die Option die Möglichkeit, Gespräche über einen bestehenden Account bei einem  VoIP-Anbieter zu führen.

 

Nokia E51 mit Fehler bei Datum und Wecker

Das Nokia E51 hat Probleme beim Datum und beim Wecker. Nach einem Weckalarm verstellt sich das Datum auf den nächsten Tag.

Wird im Nokia E51 eine Weckzeit für den Folgetag programmiert, verstellt das Handy nach dem Wecken das Datum zur nächsten vollen Stunde auf den Folgetag. In diversen Foren berichten Besitzer des E51 von weiteren Problemen mit der Datumsfunktion. Ist zum Beispiel eine Weckzeit für die Folgewoche einprogrammiert, soll das E51 am Wochenende den Wochentag angeblich gar nicht mehr wechseln.
Die über das Nokia Software Update (NSU) verteilten Aktualisierungen der Firmware bis Version 300.34.56 konnten das Problem nicht beheben. Selbst mehrfache Reparaturversuche bei Nokia selbst scheiterten.

Beim Nokia E51 kommt als Benutzeroberfläche das auf Symbian basierende S60 zum Einsatz. Darum müssen sich Handybesitzer auch nicht wundern, wenn weitere Geräte von Nokia von diesem Bug betroffen sind. Symbian selbst gehört übrigens zu Nokia.

Besitzern des Nokia E51 kann man daher nur raten, das Handy innerhalb der zweijährigen Gewährleistung beim Verkäufer zu reklamieren und auf Nachbesserung zu bestehen. Schlägt diese auch nach dem zweiten Versuch fehl, sollte der Käufer von seinem Recht auf Wandlung des Kaufvertrags Gebrauch machen und den Kaufpreis zurückverlangen.